Foodwatch – Die Essensretter

Eine Internetseite, die du regelmäßig besuchen bzw. dich in den Newsletter eintragen solltest, ist foodwatch.de – Die Essensretter. Foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für dein Recht als Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. Da foodwatch unabhängig vom Staat und der Lebensmittelwirtschaft ist und sich aus Förderbeiträgen und Spenden finanziert, kannst du dir einer objetiven Meinung sicher sein.

Foodwatch meint:
Was wir essen, entscheiden nicht wir selbst. Der einzelne Verbraucher muss machtlos zuschauen, wie die Nahrungsmittelindustrie der Politik die Spielregeln diktiert. Lobbyisten bestimmen, was auf unsere Teller kommt. Und was wir über unser Essen wissen dürfen. Damit wird erst Schluss sein, wenn wir Verbraucher uns zusammenschließen und für unsere Rechte kämpfen.
Was will foodwatch?

  • Dass Gesetze die Rechte der Verbraucher schützen – und nicht einseitig die der Industrie.
  • Dass Verbraucher beim Essen das Sagen haben und wissen, was in Lebensmitteln drin ist.
  • Dass die Industrie aufhört, ihre Produkte irreführend mit falschen Versprechungen zu bewerben.
  • Dass alle Menschen genug zu essen haben und sich eine ausgewogene Ernährung leisten können.
  • Dass Lebensmittel die Gesundheit der Verbraucher nicht gefährden.
  • Dass Verbraucher ihre Macht nutzen: Solange wir uns nicht gemeinsam wehren, sitzt die Lebensmittelwirtschaft am längeren Hebel.

Wie arbeitet foodwatch?

  • foodwatch liefert unabhängige Recherchen und Analysen.
  • foodwatch entlarvt die dreisten Werbelügen der Industrie.
  • foodwatch nennt Verantwortliche beim Namen.
  • foodwatch macht Gesetzesvorschläge und bringt die Politik in Zugzwang.
  • foodwatch mobilisiert den Widerstand der Verbraucher.

Foodwatch – Die Essensretter

2 Gedanken zu “Foodwatch – Die Essensretter

  1. vielen Dank für Ihr Lob und für das Vertrauen in unsere Organisation. foodwatch hat es sich zur Aufgabe gemacht, die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Sinne des Verbrauchers zu verändern und fordert mehr Lebensmittelsicherheit, Transparenz bei der Lebensmittelherstellung und wirksame Informationsrechte der Kunden.

  2. foodwatch finanziert sich aus den Beiträgen und Spenden von mehr als 20.000 Förderern (Stand August 2011), nimmt grundsätzlich kein Geld vom Staat an und verzichtet auch auf Spenden aus der Wirtschaft, wenn dadurch Interessenkonflikte entstehen oder Einfluss auf die inhaltliche Arbeit genommen werden soll.

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